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Katzen














Schale oder Trinkbrunnen für Katzen

Dienstag Sep 13, 2016

Schale, Trinkbrunnen und Co. – alles Wissenswerte über das Trinkverhalten der Katzen

Nicht nur wir Menschen müssen regelmäßig und genügend trinken, auch für Katzen ist das sehr wichtig. Wie viel eine Katze täglich trinken sollte, das hängt natürlich von Alter und Größe der Katze ab. Ursprünglich waren Katzen einmal Wüstentiere, so dass sie durchaus auch mal ohne Wasser auskommen können. Dennoch, jede Katze sollte immer genügend Wasser zur Verfügung haben. Im Schnitt heißt es, eine erwachsene Katzen sollte täglich pro Kilogramm Körpergewicht rund 50 Milliliter Wasser trinken. Wie bei uns Menschen aber auch, so sind auch diese Zahlen nur Richtwerte. Auch Katzen sind individuell, so braucht die eine Katze mehr, die andere weniger Wasser.

Genügend Wasser richtig bereithalten

Freigänger suchen sich meist verschiedene Wasserquellen. Aber auch zu Hause sollte immer Wasser bereit stehen, bei Wohnungskatzen sowieso. Dabei ist es immer ratsam, mehrere Trinkmöglichkeiten anzubieten. Viele Katzen mögen es nicht, wenn ihr Wasser direkt neben dem Futter steht. Von daher empfiehlt es sich immer, für die Wasserschalen andere Plätze zu suchen.

Das Katzenwasser sollte regelmäßig gewechselt werden. Dabei kann in der Regel normales Leitungswasser genommen werden. Viele Katzen trinken aber lieber das Wasser, welches nicht für sie geeignet ist. Gerne wird auch abgestandenes Wasser genommen. Blumenvasen, Zimmerbrunnen, Spülen und Co. bieten hier interessante Trinkquellen für die Katzen. Hier sollte man aber unbedingt drauf achten, dass das Wasser keine Keime etc. beinhaltet.

Trinkt meine Katze genug?

Viele Halter sind sich unsicher, ob ihre Katze genug Wasser trinkt. Nur schwer lässt sich feststellen, wie viel Milliliter eine Katze pro Tag trinkt. Wer Nassfutter füttert, braucht hier meist keine Sorge zu haben. Denn viele Nassfuttersorten bestehen zu einem Großteil aus Wasser. Wer aber nur Trockenfutter füttert, sollte schon darauf achten, dass die Katze genügend trinkt. Am Besten kann man das an der Nackenfalte der Katze feststellen. Zieht man diese ein wenig nach oben, sollte sie sofort wieder an ihren Ursprung zurückkehren. Ist das nicht der Fall, ist das oft ein Zeichen dafür, dass die Katze zu wenig trinkt. Wer sich unsicher ist oder gar das Gefühl hat, dass die Katze zu wenig trinkt, sollte immer einen Tierarzt zu Rate ziehen. Denn Katzen neigen dazu, schnell Verdauungsprobleme oder auch Nierenprobleme zu bekommen.

Schale oder Trinkbrunnen? – Eine Frage der Individualität

Wer merkt, dass die Katze ihre Wasserschalen nicht gerne annimmt, kann eventuell auch mal einen Katzentrinkbrunnen testen. Viele Katzen trinken gerne Wasser, welches sich bewegt. So finden auch viele Katzen oft laufende oder tropfende Wasserhähne so interessant. Katzentrinkbrunnen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Hier sollte man sich individuell beraten lassen. Wer sehr kalkhaltiges Leitungswasser hat, sollte bei den Trinkbrunnen lieber aus spezielles Katzenwasser zurückgreifen.

Ob aber nun einfache Wasserschalen oder ein Trinkbrunnen das Beste und Sinnvollste für eine Katze sind, das kann nicht pauschal beantwortet werden. Hier sollte jeder Katzenhalter individuell entscheiden und seine Katze genau beobachten. Jede Katze ist individuell, und so ist es eben auch ihr Trinkverhalten. Wer seine Katze gut kennt und immer wieder beobachtet, wird schnell merken, was die Katze mag und braucht.


Leckerlis für Katzen

Dienstag Sep 13, 2016

Leckerlis für Katzen – in Maßen ein echter Genuss für jede Samtpfote

Was für uns die Schokolade, die Chips oder die Gummibärchen, sind für die Katzen die Leckerlis. Das Angebot an Katzenleckerlis ist groß und vielfältig. Viele Katzenbesitzer aber fragen sich immer wieder, sind Leckerlis überhaupt gut und sinnvoll? Und wenn ja, in welchem Maße? Und welche Art von Leckerlis ist am besten für die sensiblen Samtpfoten geeignet?

Eine Antwort vorab, eine Pauschalrezept gibt es hier nicht. Jede Katze ist anders, hat ihre individuellen Ansprüche und Bedürfnisse. Dennoch gibt es einige Tipps, Ratschläge, Informationen und Richtwerte für Katzenhalter.

Leckerlis richtig dosieren und spielerisch einbinden

Wie bei uns Menschen, so gilt es auch für die Naschereien der Katze, weniger ist manchmal mehr. Grundsätzlich ist es ok, einer Katze Leckerlis zu geben. Allerdings sollte man als Katzenhalter hier mit Maß und Ziel an die Sache herangehen. Wer eine kranke oder gar besonders sensible Katze hat, sollte am besten den Tierarzt befragen, ob Leckerlis gut und zu empfehlen sind.

Wer möchte, kann seiner geliebten Katze auf jeden Fall immer mal wieder ein paar Leckerlis füttern. Schön, wenn diese Leckereien in ein Spiel, eine Förderung oder eine Belohnung mit eingebunden werden. Nicht nur Hunde, auch Katzen können lernen und verstehen schnell, warum sie ein Leckerli bekommen bzw. was sie dafür tun müssen. Und auch bei Katzen sind Spiel und Förderung sehr wichtig.

Für den Fall, dass nur ab und an ein paar Leckerlis gefüttert werden, muss in der Regel nichts weiter beachtet werden. Wenn es aber auch mal ein paar mehr werden, sollte man als Katzenbesitzer überlegen, diese Ration vom normalen Futter abzuziehen. Besonders wichtig ist das, wenn Katzen zu Übergewicht neigen.

Die Qual der Wahl – gut beobachten und individuell entscheiden

Im Handel werden viele verschiedene Arten von Leckerlis angeboten. Grundsätzlich gilt, alles was die Katze mag und auch gut verträgt ist in Maßen in Ordnung. Wer aber eine sensible Katze hat oder sich unsicher ist, sollte auf Leckerlis ohne Zucker und unnötige Zusatzstoffe setzen. Im Fachhandel kann man sich entsprechend informieren und beraten lassen. Auch der Tierarzt kann hier meist weiterhelfen und Empfehlungen aussprechen. Viele Geschäfte und Anbieter halten auch Leckerlis bereit, die zu 100% aus Fleisch bestehen und keine weiteren, teils ungesunde Bestandteile und Zutaten haben.

Bei Unsicherheiten sollten Leckerlis nur vorsichtig gegeben und der Tierarzt zu Rate gezogen werden. Zudem ist es wichtig, die Katze genau zu beobachten. So kann man schnell merken, was der Katze gut tut oder was eben nicht. Denn es gibt Katzen, die vertragen bestimmte Leckerlis bzw. die entsprechenden Zutaten nicht. Ob und bei welcher Katze das der Fall sein kann, kann nicht pauschal beantwortet werden. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte Leckerlis nur mit Maß füttern und zunächst immer nur eine Sorte, um eventuell herauszufinden, was vertragen wird und was eher nicht. Und wer ganz auf Nummer sicher gehen will, kann ausschließlich reine Fleischleckerlis auswählen und füttern.


Der Kratzbaum für Katzen

Dienstag Sep 13, 2016

Der Kratzbaum für Katzen – ein Möbelstück der besonderen Art

Jeder Katzenhalter und Katzenfreund weiß, eine Katze kratzt gerne. Mit dem Kratzen an Gegenständen, Bäumen und Co. markieren Katzen ihr Revier und schärfen ihre Krallen. Draußen, in der freien Natur, gibt es für die Katze genügend natürliche Möglichkeiten, ihre Krallen zu wetzen und ihr Revier zu markieren. Doch viele Katzen sind reine Hauskatzen, das Verlangen nach dem Kratzen aber bleibt. So kommt es nicht selten vor, dass Katzen an Holzmöbeln, Sofas oder Polsterstühlen Kratzen. Natürlich ist es klar, die Katzen müssen das tun, ärgerlich aber, wenn so die ganze Einrichtung kaputt gemacht wird.

Alternative Kratzbaum

Katze sind und bleiben einfach Katzen, uns es ist eben ihre unverwechselbare Art, die sie so beliebt macht. Auch das Kratzen kann man ihnen kaum abgewöhnen. Aber man kann Alternativen schaffen, wenn eine Katze als Wohnungskatze gehalten wird. In solchen Fällen kann die Anschaffung eines Kratzbaums sehr sinnvoll sein.

Ein Möbelstück für Katzen

Ein Kratzbaum, das ist eine Art Möbelstück für Katzen. Meist sind die Kratzbäume mit Faserstoffen wie Sisal verkleidet. Aufrechte Pfosten dienen so dem Krallen Wetzen der Katzen.

Neben den Sisalpfosten bieten Kratzbäume des Weiteren meist verschiedene Liegeflächen für die Katzen an. Freie Flächen, Höhlen, Mulden und Co. laden ein zum Schlafen und Relaxen.

Eine große Auswahl steht bereit

Anbieter und Ausführungen von Kratzbäumen gibt es viele. Die Modelle unterscheiden sich meist in ihrer Größe, ihrer Höhe, ihrer Farbe, in der Anzahl der Liegemöglichkeiten und der Form. Meist sind es Pfosten, die mit Sisal verkleidet sind. Die Liegeflächen sind meist mit einer Art Plüsch überzogen. Des Weiteren gibt es aber auch Elemente aus Naturholz, wobei diese Ausführungen meist erheblich teurer sind.

Den passenden Kratzbaum finden und kaufen

Welcher Kratzbaum der Beste ist bzw. gekauft werden sollte, das ist eine individuelle Entscheidung. Hier kommt es auf verschiedene Faktoren an. Wichtig ist, der Kratzbaum sollte zur Katze passen. Es gibt große Katzen und kleine Katzen, alte Katzen und junge Katzen, fitte Katzen und körperlich eingeschränkte Katzen. Je nach Alter, Größe und Zustand sollte der Kratzbaum der Katze entsprechend gekauft werden.

Werden mehrere Katzen gleichzeitig gehalten, sollte der Kratzbaum natürlich den Bedürfnissen aller Katzen gerecht werden. Ist das nur schwer möglich, müssen unter Umständen mehrere Kratzbäume gekauft werden.

Was die Farbe angeht, so ist das Geschmackssache des Katzenhalters. Vielen Menschen ist es wichtig, dass sich der Kratzbaum gut in die sonstige Einrichtung integriert und nicht störend wirkt.

Natürlich spielt auch der Preis eine entscheidende Rolle. Und auch der Platz, der für den Kratzbaum zur Verfügung steht, spielt bei der Auswahl eine wichtige Rolle.

Abschließendes Fazit

Fest steht, jede Hauskatze sollte einen Kratzbaum haben. Sowohl die Katzen als auch die Halter können hiervon nur profitieren. Die Möbel werden geschont, aber dennoch kann die Katze genüsslich kratzen. Wer sich beim Kauf unsicher ist, sollte sich in einem Fachgeschäft informieren und beraten lassen. Hier werden meist viele verschiedene Modelle angeboten. Und auch im Internet ist das Angebot an Kratzbäumen groß. Hier aber gibt es dann keine individuelle Beratung, dafür oft aber echte Schnäppchenpreise. Alles in Allem ist der Kauf eines Kratzbaums eine individuelle Sache und eine individuelle Entscheidung.


Katzengras – Sinn, Zweck und Nutzen

Dienstag Sep 13, 2016

Katzen sind sehr individuelle Tiere. Wer aber schon einmal eine Katze draußen beobachtet hat, wird eine Vorliebe festgestellt haben, die fast alle Katzen haben. Hat eine Katze die Möglichkeit, frisst sie gerne Gras. Dabei ist es meist keine große Menge, scheinbar aber sehr genüsslich kauen die meisten Katzen auf den Halmen herum.

Viele Katzenhalter fragen sich, warum machen Katzen das? Und was ist mit Hauskatzen, vermissen diese etwas? Oder fehlt Hauskatzen etwas, wenn sie nicht draußen auf der Wiese an Grashalmen knabbern können? Und wie sieht es überhaupt im Winter aus, wenn auch Freigänger kein Gras mehr zum Kauen und Essen finden?

Warum mögen Katzen Gras?

Viele Fragen, und auf viele Fragen gibt es keine eindeutigen Antworten. Fest steht, die meisten Katzen lieben Gras. Und so gehen Experten davon aus, dass Katzen das Gras auch auf irgend eine Art und Weise brauchen. Warum genau, da gehen die Meinungen auseinander. Die wahrscheinlichste Annahme, Katzen können sich mit der Hilfe von Gras besser den aufgenommenen Haaren entledigen. Beim Waschen etc. nimmt die Katze mit ihrer Zunge Haare auf und verschluckt sie. So bilden sich im Laufe der Zeit Haarkneuel, die die Katze dann ab und an herauswürgt. Das Gras, so glauben viele, erleichtert der Katze diesen Vorgang.

Eine andere Annahme, Katzen knabbern und fressen gerne Gras, weil sie instinktiv wissen, dass dieses Inhaltsstoffe hat, die ihnen gut tun. So beinhaltet Gras u.a. Folsäure. Da Katzen in erster Linie Fleischfresser sind, nehmen sie so gut wie keine Folsäure auf. Eventuell, so glauben viele Experten, versucht die Katze so, diesen Mangel aufzuheben.

Katzen sind Fleischfresser. Viele glauben, sie brauchen nichts pflanzliches. Viele Freigänger aber fressen pflanzliches, nicht zuletzt über den Mageninhalt von Mäusen etc. Eventuell hat die Katze doch den Bedarf an pflanzlicher Zusatznahrung, und mag deshalb gerne Gras.

Katzengras – eine sinnvolle Möglichkeit?

Warum Katzen genau Gras lieben, das wird sich eventuell nie zu 100% sagen lassen. Doch warum auch immer, sie mögen es, und scheinbar brauchen sie es auch. Hat die Katze keine Möglichkeit, Gras draußen zu fressen, so bietet der Fachhandel hier Alternativen. Das sogenannte Katzengras ist für reine Wohnungskatzen ideal. So können auch sie genüsslich an den grünen Halmen knabbern und diese genießen.

Wer Katzengras kaufen möchte, hat hier meist zwei Möglichkeiten. Entweder in Form des Saatgutes, das dann gegossen werden muss, bis die Halme wachsen. Oder eben fertig gewachsenes Katzengras, welches aber meist weniger oft angeboten wird.

Obwohl die meisten Katzen gerne Katzengras fressen, so kann es aber auch sein, dass es Tiere gibt, die das Katzengras verweigern. Jede Katze ist individuell und einzigartig. Einen Versuch aber ist es Wert. Nicht selten kommt es vor, dass Katzen sich an den Zimmerpflanzen zu schaffen machen. Hier ist Vorsicht geboten, denn viele Pflanzen sind für Katzen giftig und gefährlich. Hier sollten sich Katzenhalter individuell informieren. Geht eine Katze gerne an Zimmerpflanzen, so kann das ein eindeutiges Zeichen dafür sein, dass ihr etwas fehlt, das sie etwas vermisst. Das Katzengras kann hier Abhilfe schaffen.

Ob Katzengras sinnvoll ist, diese Frage sollte jeder Katzenhalter individuell für sich und seine Katzen beantworten. Nimmt die Katze es gerne an, oder knabbert die Katze gerne an Zimmerpflanzen, kann es in der Regel nichts schaden, das Gras weiterhin anzubieten.


Braucht eine Hauskatze Impfungen?

Dienstag Sep 13, 2016

Reine Hauskatzen – warum auch sie geimpft werden sollten

Die meisten Katzenhalter lieben ihre Vierbeiner über alles. Während die einen ihre Katze als reine Hauskatze halten, gibt es aber auch viele Katzen, die Freigänger sind. Während es für Katzenhalter, deren Katze ein Freigänger ist, selbstverständlich ist, die Katze impfen zu lassen, sind viele Halter von reinen Hauskatzen der Meinung, hier wären keine Impfungen erforderlich.

Auch Hauskatzen sollten geimpft werden

Tierärzte und Experten wissen aber, diese Annahme ist falsch. Denn auch Hauskatzen sollten geimpft werden.Werden bei Freigängern Impfungen gegen Katzenschnupfen, Katzenseuche, Tollwut und Katzenleukose empfohlen, sind es bei Hauskatzen die Impfungen gegen Katzenschnupfen und Katzenseuche, zu denen die Experten und Tierärzte meist raten.

Hauskatzen und Katzenkrankheiten – die möglichen Wege einer Ansteckung

Vielen Katzenhaltern stellt sich dann die Frage, warum auch Hauskatzen geimpft werden sollten? Es ist ein Irrglaube, dass eine Hauskatze nicht mit den Erregern in Berührung kommen kann. Fest steht, auch eine reine Hauskatze kann an Katzenschnupfen und Katzenseuche erkranken. Die Ansteckung kann in der Regel auf zwei verschiedene Wege erfolgen. Zum einen können Menschen diverse Keime und Erreger an Schuhen und Kleidung ins Haus bringen. Des Weiteren aber lauert die Gefahr nicht selten auch beim Tierarzt und in der Tierklinik. Ist eine Hauskatze hier zu Besuch, um untersucht oder behandelt zu werden, kann sie auch hier mit den Erregern in Kontakt kommen. Praxis oder Klinik können hier noch so gründlich und hygienisch vorgehen, eine Ansteckung lässt sich nie zu 100% vermeiden. Alles in Allem also zwei wichtige Gründe, warum auch eine Hauskatze gegen Katzenschnupfen und Katzenseuche geimpft werden sollte. Beide Krankheiten können tödlich enden, umso wichtiger, hier entsprechend vorzubeugen.

Der Impfplan für Hauskatzen

Da kleine Katzen erst einmal mit der Muttermilch Antikörper aufnehmen, macht eine Impfung erst mit 8 Wochen Sinn. Mit 12 und 16 Wochen dann sollten beide Impfungen jeweils wiederholt werden. Eine weitere Impfung wird mit 15 Monaten empfohlen. Danach sollte weiterhin regelmäßig gegen Katzenschnupfen und Katzenseuche geimpft werden. Während hier einige Tierärzte jährlich impfen, gibt es andere Ärzte, die größere Abstände für vollkommen ausreichend halten.

Kleines Fazit

Wichtig aber ist in jedem Fall, dass es auch bei einer reinen Hauskatze Sinn macht, diese impfen zu lassen. Wer sich hier unsicher ist oder Fragen hat, kann sich beim Tierarzt informieren und beraten lassen. Natürlich gefällt es kaum einer Katze, hier gepieckst zu werden. Aber wie bei uns Menschen auch, so gilt auch bei Katzen, es ist ein kleiner Piecks mit einer großen Wirkung. Und eben dieser kleine Piecks kann auch einer Hauskatze viel Leid ersparen.


Prinz Schelmi-Schelmchen

Dienstag Sep 13, 2016

Sonstiges:

Katzenrasse: Hauskatze


Unbenannt (Norwegische Waldkatze)

Montag Aug 31, 2015

Katzenrasse: Norwegische Waldkatze


Jacky

Montag Aug 17, 2015

Merkmale:

Informationen:

Herkunft:

Sonstiges:
auf deiner Webseite fehlt das Impressum, Hersteller und Verantwortlicher dieser Webseite.
ich würde gerne einnen Link auf meiner Webseite www.die-katzenseite.eu für deine Seite setzen, möchte aber vorher die Erlaubnis dazu haben.

Katzenrasse: Hauskatze


Eumeline

Montag Aug 3, 2015

Merkmale:Hat nur ein schwarzen Pfotenballen der Rest ist rosa

Informationen:
Tricolor Chipnummer:276097202380569
Herkunft:
Bauernhof rechts um die Ecke
Sonstiges:Ich liebe dich Eumeline 4 ever

Katzenrasse: EKH


York Chocolate

Montag Aug 3, 2015

Herkunft/Geschichte:
Diese Rasse hat ihren Ursprung in den USA. Es ist eine noch sehr junge Rasse, erstmals wurden die Tiere 1983 auf einer Farm im Bundesstaat New York entdeckt. IN einem Wurf, die Eltern waren Hauskatzen und hatten auch Siam-Vorfahren, entdeckte Janet Chiefari ein schokoladenfarbenes Kätzchen und begann die Zucht der neuen Rasse.

Anerkennung:
Eine Katzenzüchterin empfahl Janet, ihre Katzen auf einer Ausstellung der CFF zu präsentieren. Sie erntete viel Beifall. 1992 wurde die Rasse dann in den USA durch CFF und ACFA als vollwertige Rasse anerkannt. In Europa wurde die Rasse schließlich im Jahre 2002 vollständig anerkannt.

Besondere Merkmale/Aussehen:
Typisch ist die Schokoladenfarbe dieser Rasse.

Größe:
Die Rasse zählt zu den mittelgroßen Katzen. Im ausgewachsenen Zustand erreichen die Tiere eine Körperlänge von ca. 70 Zentimeter.

Gewicht:
Kater: 6 bis 8 kg
Katze: 4 bis 5 kg

Fell:
Die York Chocolate ist eine Halblanghaarkatze.

Farbe:
Fell: Chocolate einfarbig, Chocolate mit Weiß, Lilac einfarbig, Lilac mit Weiß
Fellzeichnung: bei einfarbigen Katzen kleiner weißer Fleck an Brust oder Bauch; bei zweifarbigen Katzen weiß an Hals, Brust, Bauch, Pfoten und Nase
Augen: grün, goldfarben oder haselnussbraun

Wesen/Charakter:
Die Tiere gelten als sehr gesellig, geduldig und verspielt. Den Tieren ist des Weiteren der Kontakt zur Familie sehr wichtig. Die Rasse ist sehr menschenbezogen.

Haltung und Pflege:
Was die Haltung und die Pflege angeht, so stellen die Tiere keine großen Ansprüche. Auch die Fellpflege ist leicht und verlangt wenig Aufwand.

Lebenserwartung/Gesundheit:
Die durchschnittliche Lebenserwartung dieser Rasse liegt bei 15 Jahren.