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Katzen














Unbenannt (Norwegische Waldkatze)

Montag Aug 31, 2015

Katzenrasse: Norwegische Waldkatze


Jacky

Montag Aug 17, 2015

Merkmale:

Informationen:

Herkunft:

Sonstiges:
auf deiner Webseite fehlt das Impressum, Hersteller und Verantwortlicher dieser Webseite.
ich würde gerne einnen Link auf meiner Webseite www.die-katzenseite.eu für deine Seite setzen, möchte aber vorher die Erlaubnis dazu haben.

Katzenrasse: Hauskatze


Eumeline

Montag Aug 3, 2015

Merkmale:Hat nur ein schwarzen Pfotenballen der Rest ist rosa

Informationen:
Tricolor Chipnummer:276097202380569
Herkunft:
Bauernhof rechts um die Ecke
Sonstiges:Ich liebe dich Eumeline 4 ever

Katzenrasse: EKH


York Chocolate

Montag Aug 3, 2015

Herkunft/Geschichte:
Diese Rasse hat ihren Ursprung in den USA. Es ist eine noch sehr junge Rasse, erstmals wurden die Tiere 1983 auf einer Farm im Bundesstaat New York entdeckt. IN einem Wurf, die Eltern waren Hauskatzen und hatten auch Siam-Vorfahren, entdeckte Janet Chiefari ein schokoladenfarbenes Kätzchen und begann die Zucht der neuen Rasse.

Anerkennung:
Eine Katzenzüchterin empfahl Janet, ihre Katzen auf einer Ausstellung der CFF zu präsentieren. Sie erntete viel Beifall. 1992 wurde die Rasse dann in den USA durch CFF und ACFA als vollwertige Rasse anerkannt. In Europa wurde die Rasse schließlich im Jahre 2002 vollständig anerkannt.

Besondere Merkmale/Aussehen:
Typisch ist die Schokoladenfarbe dieser Rasse.

Größe:
Die Rasse zählt zu den mittelgroßen Katzen. Im ausgewachsenen Zustand erreichen die Tiere eine Körperlänge von ca. 70 Zentimeter.

Gewicht:
Kater: 6 bis 8 kg
Katze: 4 bis 5 kg

Fell:
Die York Chocolate ist eine Halblanghaarkatze.

Farbe:
Fell: Chocolate einfarbig, Chocolate mit Weiß, Lilac einfarbig, Lilac mit Weiß
Fellzeichnung: bei einfarbigen Katzen kleiner weißer Fleck an Brust oder Bauch; bei zweifarbigen Katzen weiß an Hals, Brust, Bauch, Pfoten und Nase
Augen: grün, goldfarben oder haselnussbraun

Wesen/Charakter:
Die Tiere gelten als sehr gesellig, geduldig und verspielt. Den Tieren ist des Weiteren der Kontakt zur Familie sehr wichtig. Die Rasse ist sehr menschenbezogen.

Haltung und Pflege:
Was die Haltung und die Pflege angeht, so stellen die Tiere keine großen Ansprüche. Auch die Fellpflege ist leicht und verlangt wenig Aufwand.

Lebenserwartung/Gesundheit:
Die durchschnittliche Lebenserwartung dieser Rasse liegt bei 15 Jahren.


Türkisch Van

Montag Aug 3, 2015

Herkunft/Geschichte:
Die Türkisch Van hat ihren Ursprung in der Türkei, genauer gesagt im Osten der Türkei. Die Rasse ist eine der ältesten Katzenrassen. Sie stammt aus dem Gebiet des „Van-Sees“. Hier ist das Klima rau, die Sommer sind sehr heiß, die Winter kalt. In freier Wildbahn waren Fische die Hauptmahlzeit der Tiere, schwimmen war ein Muss. Daher gelten die Katzen auch heute noch als „schwimmende Katzen“, sie haben keine Scheu vor Wasser. Es war 1955, als zwei Britten zwei Vankatzen mit nach Hause nahmen und die Zucht begannen.

Anerkennung:
FIFe, WCF, WACC, TICA, CFA, GCCF

Weitere Namen:
Schwimmkatze, Türkische Katze, Vankatze

Besondere Merkmale/Aussehen:
Bis auf die Länge des Fells ähnelt die Rasse der Türkisch Kurzhaar. Die Tiere sind der kraftvoll und muskulös. Der Körper ist lang, die Beine sind mittellang und kräftig. Der Schwanz ist mittellang, kräftig und zum Ende hin abgerundet. Die Türkisch Van hat in der Regel Fellzeichnungen. Trete diese nicht auf, werden die Tiere auch als Türkisch Vankedesi bezeichnet. Hierbei handelt es sich um eine eigene Rasse, die aber sonst der Türkisch Van gleich ist.

Größe:
Die Rasse zählt zu den mittelgroßen Katzen.

Gewicht:
Kater: 6 bis 9 kg
Katze: 4,5 bis 6 kg

Fell:
Die Türkisch Van ist eine Halblanghaarkatze.

Farbe:
Fell: Rot, Creme, Schwarz, Blau und Schildpatt sind erlaubt; Fellzeichnung Vanzeichung
Augen: Bernstein, Blau, Odd-Eyed

Wesen/Charakter:
Die Tiere sind sehr lebhaft und verspielt. Des Weiteren sind sie auch sehr lernfähig. Die Türkisch Van passt gut in einen Haushalt mit Kindern und anderen Tieren. Die Tiere brauchen viel Aufmerksamkeit, zudem sind sie sehr mitteilungsbedürftig und „reden“ mehr als viele andere Rassen.

Haltung und Pflege:
Die Tiere haben nur wenig Unterwolle, die Fellpflege ist einfach. Meist übernehmen die Tiere diese komplett alleine. Einmal die Woche bürsten aber ist dennoch sinnvoll und die Tiere genießen diese Hilfe und Aufmerksamkeit auch.

Lebenserwartung/Gesundheit:
Die Türkisch Van gilt als eine gesunde und robuste Katzenrasse. Nicht selten aber kommt es zu Unfällen und Verletzungen wegen der hohen Aktivität und des großen Spieltriebs. Wie bei der Türkisch Angora auch, besteht auch hier die Gefahr der Ataxie. Auch die typischen Krankheitsbilder von weißen Katzen sind hier möglich, z.B. Schwerhörigkeit, Taubheit, Störungen des Gleichgewichtssinnes und Zittern der Augen. Die durchschnittliche Lebenserwartung dieser Rasse liegt bei rund 16 Jahren.


Türkisch Angora

Montag Aug 3, 2015

Herkunft/Geschichte:
Die Türkisch Angora kommt aus der Türkei. Schon im 16. Jahrhundert wurden diese Katzen von türkischen Sultanen als Geschenk weitergegeben, z.B. um Beziehungen zu anderen Ländern aufzubessern. Anfang des 19. Jahrhunderts verschwand die Rasse fast vollständig von der Bildfläche, später sogar auch in der Türkei. Es war die amerikanische Katzenzüchterin Lyn Peirce, die die Rasse wieder nach vorne brachte. Die Zucht wurde neu belebt, die Rasse wurde vor dem Aussterben bewahrt.

Anerkennung:
FIFe, WCF, WACC, TICA, CFA, GCCF
Im Jahre 1973 wurde die weiße Türkisch Angora in der CFA aufgenommen.
In Europa wurde die Türkisch Angora in weiß im Jahre 1988 anerkannt, später auch die anderen Farben.

Weitere Namen:
Turkish Angora

Besondere Merkmale/Aussehen:
Die Türkisch Angora ist eine schlanke und elegant wirkende Rasse. Die Beine sind lang und schlank, die Pfoten rund. Der Schwanz ist lang und buschig und wird von den Tieren meist majestätisch getragen. Heute heißt es oft, nur die weißen Türkisch Angora Tiere seien wirklich reinrassig, aber es kommen auch andere Farben vor.

Größe:
Die Rasse zählt zu den kleinen bis mittelgroßen Katzen.

Gewicht:
Je nach Tier und Geschlecht zwischen 1,5 und 4 kg.

Fell:
Die Türkisch Angora ist eine Halblanghaarkatze. Dabei ist das Fell seidig, das filzige Unterfell fehlt nahezu vollständig. Im Winter verändert sich das Fell. An den Hinterbeinen bildet sich eine dichte Fellhose, um Brust und Schultern entsteht eine Fellkrause. Geht es auf den Sommer zu, haart das Fell hier wieder ab.

Farbe:
Fell: weiß, rot, schwarz
Augen: alle Farben

Wesen/Charakter:
Die Rasse der Türkisch Angora gilt als eine unkomplizierte Katzenrasse. Die Tiere sind sehr gesellig und lieben es, zu spielen und neugierig ihre Umgebung zu erkunden, auch noch im hohen Alter. Die Türkisch Angora ist sehr menschenbezogen und hält sich auch oft und gerne in der Nähe ihrer Menschen auf.

Haltung und Pflege:
Was das Fell der Türkisch Angora betrifft, so braucht dieses nur wenig Pflege. Durch die fehlende Unterwolle ist das Fell eher pflegeleicht. Ab und an bürsten oder kämmen reicht in der Regel aus. Die Türkisch Angora liebt Gesellschaft und sollte nicht als Einzelkatze gehalten werden. Und auch die Menschen sollten Zeit haben, um sich mit den Tieren zu beschäftigen. Die Tiere lieben ausgedehnte Spiel- und Kuscheleinheiten. Dann fühlen sie sich rundherum wohl.

Lebenserwartung/Gesundheit:
Viele Kitten leiden hier unter Ataxie, sie haben verschiedene Störungen der Bewegungskoordination. Erkrankte Tiere sterben in der Regel jung. Ältere Tiere sind nicht mehr betroffen. Auch können Schwerhörigkeit, Taubheit, Störungen des Gleichgewichtssinnes und Zittern der Augen auftreten, was aber nichts mit der Rasse zu tun hat, sondern mit der weißen Farbe. Die Tiere haben eine durchschnittliche Lebenserwartung von 12 Jahren.


Ural Rex

Montag Aug 3, 2015

Herkunft:
Die Ural Rex stammt aus Russland und gehört zu den jüngsten und seltensten Katzenrassen. Wie der Name es schon verrät, stammt die Rasse aus dem Uralgebiet Russlands, Grenzgebiet zwischen Europa und Asien. Ortsansässige Einwohner entdeckten die Rasse. In einem Wurf junger Kätzchen war eines mit einem bicoloured Fell, welches heute als der Stammvater der Rasse gilt.

Anerkennung:
WCF

Weitere Namen:
Uralochka

Besondere Merkmale/Aussehen:
Das typische an dieser Rasse ist das doppelt gelockte Fell. Die Tiere sind relativ kurz, muskulös und schlank. Die Ohre sind mittelgroß und haben abgerundete Spitzen, die Augen sind groß und dabei schräg gestellt und oval. Der Kopf erinnert an einen kurzen, breiten und gleichseitigen Keil. Besonders betont sind die Wangenknochen.

Größe:
Die Ural Rex gehört zu den kleinen bis mittelgroßen Katzen.

Gewicht:
Kater 4,5 bis 7 kg
Katze 3,5 bis 5 kg

Fell:
Die Ural Rex ist eine Kurz-/Halblanghaarkatze. Dabei ist ihr Fell doppelt gelockt. Des Weiteren ist das Fell mittellang, fein, seidig, weich und dicht. Die Wellen der Haare sind besonders elastisch. Die Ural Rex kommt als Kurzhaar- und Langhaarkatze vor.

Farbe:
Fell: alle Farbkombinationen, außer Chocolate-Lilac; typische Nasenspiegelung-Zeichnung
Augen: die Augenfarbe sollte harmonisch zur Fellfarbe passen

Wesen/Charakter:
Die Tiere gelten als liebevoll, anhänglich und auch sehr gelehrig. Die Ural Rex will zur Familie gehören und verhält sich auch so. Sie begleitet ihre Menschen gerne und passt sich meist problemlos dem individuellen Rhythmus ihrer Menschen an.

Haltung und Pflege:
Die Ural Rex kommt sowohl als Kurzhaarvariante als auch als Langhaarvariante vor. In beiden Fällen aber sind die Tiere sehr pflegeleicht. Regelmäßiges Bürsten aber lässt das Fell schöner und gesünder aussehen. Des Weiteren lieben die Tiere diese Aufmerksamkeit. Eine tolle Bindung wird aufgebaut.

Lebenserwartung:
Bei einer guten und artgerechten Haltung und Ernährung kann die Ural Rex im Durchschnitt bis zu 17 Jahre alt werden.


Toyger

Montag Aug 3, 2015

Herkunft:
Die Toyger-Katze stammt aus den USA. Viele sprechen in diesem Zusammenhang auch von einer Designerkatze. Die Zucht entstand aus dem Wunsch heraus, einen „kleinen Tiger“ zu erschaffen. Der Name Toyger wurde aus den beiden Wörtern Toy und Tiger geformt. In den 1990ern wurde die Grundidee von der Züchterin Judy Sudgen zunächst am Computer durchgespielt. Hieraus ergab sich, dass der beste Weg zum Ziel die Verpaarung von Bengalkatze und amerikanischer Kurzhaarkatze mit Tigermuster war und ist. Später wurde auch noch eine indische Straßenkatze mit Punkten zwischen den Ohren eingekreuzt. So entstand dann die heutige Katzenrasse Toyger.

Anerkennung:
TICA

Weitere Namen:
Toy Tiger, Spielzeug-Tiger

Besondere Merkmale/Aussehen:
Die Toyger wirkt wie ein kleiner Spielzeugtiger. Dabei wurden hier das wilde Aussehen eines Tigers mit der lieben Art einer Hauskatze perfekt kombiniert. Der Körperbau ist muskulös und athletisch, die Tiere sind selbstbewusst und klug.

Größe:
Die Toyger gehört zur Gruppe der mittelgroßen Katzenrassen.

Gewicht:
Kater bis 5,5 kg
Katze bis 4 kg

Fell:
Die Toyger ist eine Kurzhaarkatze. Dabei ist das Fell dicht und kurz, wirkt plüschig und sanft.

Farbe:
Fell: Brown-Tabby, Fellzeichnung Mackerel

Wesen/Charakter:
Die Tiere gelten als umgänglich und freundlich. Des Weiteren sind sie verspielt und anhänglich. Als Familienkatzen sind sie bestens geeignet, auch Kinder sind kein Problem. Zusammenfassend lässt sich sagen, die Toyger ist familienorientiert, gelassen, gesellig, herzlich, intelligent, interaktiv, süß und zärtlich.

Haltung und Pflege:
Das Fell der Toyger kann schön glänzend sein, aber nur, wenn es regelmäßig und gut gepflegt wird. Dazu braucht es dann die Unterstützung der Menschen. Zuchtziel der Toyger war es, eine Rasse zu erschaffen, die auch für die Wohnungshaltung gut geeignet ist. So braucht diese Rasse nicht unbedingt Freilauf, bei ausreichend Platz und genügend Abwechslung fühlen sich die Tiere auch als reine Wohnungskatzen sehr wohl.

Lebenserwartung:
Züchter und erfahrene Toyger Halter geben an, dass diese Rasse, vorausgesetzt wird eine gute und artgerechte Haltung, bis zu 14 Jahren alt werden können.


Tiffanie

Montag Aug 3, 2015

Herkunft:
Die Tiffanie-Katze stammt aus den USA. Bei der Rasse handelt es sich um der jüngsten Katzenrassen. Dabei ähnelt die Tiffanie-Katze der Burma. Dabei ist die Tiffanie keineswegs ein Zufallsprodukt, sie war geplant. Ziel war es, eine Burmakatze zu erschaffen, die ein langes Fell wie ein Perser hat. Die Verfolgung dieses Ziels stellte kein Problem dar, schnell war es erreicht. Doch die Anerkennung der neuen Rasse lies auf sich warten und spaltet noch heute die Reihen der Katzenliebhaber.

Anerkennung:
GCCF

Weitere Namen:
Tiffanie

Besondere Merkmale/Aussehen:
Die Tiffanie wird oft als eine gelungene Mischung bezeichnet. Hier gelang es, die sanfte Art einer Langhaarkatze mit der neugierigen und temperamentvollen Art einer Kurzhaarkatze perfekt miteinander zu kombinieren. Die Tiere wirken sehr muskulös und kräftig. Das lange Fell ist dafür verantwortlich, dass die Tiffanie schwerer wirkt, als sie in Wirklichkeit ist.

Größe:
Die Tiffanie-Katzen gehören zu den mittelgroßen Katzen.

Gewicht:
Kater 4 bis 6,5 kg
Katze 3 bis 5 kg

Fell:
Die Tiffanie ist eine Halblanghaarkatze. Das Fell hat sie dem Wunsch zu verdanken, eine Burma mit einem langen Fell, ähnlich einer Perser, zu erschaffen.

Farbe:
Fell: alle Farben und Zeichnungen sind erlaubt
Augen: von gelb bis Bernstein, je nach Fellfarbe

Wesen/Charakter:
Die Tiffanie gilt als perfekte Familienkatze. Das liegt u.a. an der Kombination zwischen Sanftheit und Temperament. Die Tiere sind sehr lebhaft und neugierig, aber ebenso lieben sie den Kontakt zu ihren Menschen. Sie binden sich schnell und werden dann sehr zutraulich. Die Tiffanie-Katzen gelten als eine sehr verträgliche Katzenrasse.

Haltung und Pflege:
Was die Pflege der Tiere angeht, so sollten Besitzer hier etwas mehr Zeit einplanen.  Das halblange Fell erfordert viel Pflege.  Täglich muss die Tiffanie gebürstet und/oder gekämmt werden. Das ist nicht nur für ein gesundes und schönes Fell wichtig. Nein, auch dem Wohlergehen der Tiere trägt die regelmäßige Fellpflege bei. Nur so fühlen sich die Katzen auch wirklich wohl in ihrer Haut. Zudem genießen sie die Aufmerksamkeit und den Kontakt zu ihren Menschen.

Lebenserwartung:
Die Tiffanie hat eine hohe Lebenserwartung. Bei einer guten und artgerechten Ernährung und Haltung können die Katzen im Durchschnitt 17 Jahre und auch älter werden.


Snowshoe

Montag Aug 3, 2015

Herkunft/Geschichte:
Die Snowshoe stammt aus den Vereinigten Staaten. Ihre Existenz verdankt diese Rasse eher dem Zufall. Die Züchterin Dorothy Hinds-Daugherty züchtete eigentlich Siamkatzen. Bei einem Wurf gab es dann kleine Katzen mit weißen Schuhen, ein Zufall, woraus dann aber schließlich eine neue Rasse entstand.

Anerkennung:
FIFe, GCCF, WACC, TICA,

Weitere Namen:
Schneeschuh

Besondere Merkmale/Aussehen:
Das typische dieser Rasse sind zweifelsohne die weißen Schuhe. Die Pfoten sind weiß. Des Weiteren sind die Tiere mittelgroß, massiv und schlank, aber dennoch kräftig. Die Ohren sind groß und spitz, der Kopf ist keilförmig. Die Augen sind mandelförmig, das Gesicht ziert ein weißes und umgekehrtes V-Muster. Die beine sind lang und gerade, der Schwanz verjüngt sich zum Ende hin.

Größe:
Die Rasse zählt zu den mittelgroßen Katzen.

Gewicht:
Kater: bis 5 kg
Katze: 2,5 bis 4,5kg

Fell:
Die Snowshoe ist eine Kurzhaarkatze. Dabei liegt das Fell dieser Rasse eng an und ist dicht.

Farbe:
Fell: alle Siamfarben sind erlaubt, als Fellzeichnung gelten die Schneeschuhe
Augen: die mandelförmigen Augen leuchten in blau

Wesen/Charakter:
In dieser Rasse wohnen mehrere Seelen, mehrere Charaktere. In der Regel ist ein lautes Umfeld für diese Rasse eher nicht in Frage. Die Tiere sind sensibel und vertragen die Unruhe nicht. Dennoch gelten die Tiere als lebhaft und gesellig. Die Snowshoe liebt Artgenossen und sollte wenn möglich nicht als Einzelkatze gehalten werden. Die Katzen jagen gerne. Hier lauert aber auch eine große Unfallgefahr. Die Tiere verlieren sich leicht in Konzentration und Jagdverhalten, dass sie alles andere um sich herum vergessen und auch nicht mehr auf die Gefahren achten. Die Rasse gilt des Weiteren als redselig, die Tiere plappern gerne.

Haltung und Pflege:
Die Snowshoe kann gut als Wohnungskatze gehalten werden. Hier sollten ihr aber genügend Raum, ein Kratzbaum und Spielmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Eine Mehrkatzenhaltung ist empfehlenswert, und auch die Menschen sollten viel Zeit für diese Katzen aufbringen können. Was das Fell angeht, so brauchen die Kurzhaarkatzen wenig Pflege. Dennoch sollte die Snowshoe regelmäßig gebürstet werden.

Lebenserwartung:
Bisher sind noch keine typischen Erkrankungen bekannt. Da die Rasse aber auch noch sehr jung ist, liegen noch keine ausreichenden Ersuchungsergebnisse vor. Die Katzen erreichen ein Durchschnittsalter von 18 Jahren.